13 Naturerbe Prosseggklamm - Rückblicke

"Einladung"

Auszug aus der Einladung zur Sitzung des Gemeinderates der Marktgemeinde Matrei in Osttirol, am Montag, 8. August 2011:

 einladung.pdf

Interview mit Haio von Stetten

Anlässlich eines privaten Besuches in Matrei machte der bekannte deutsche Schauspieler Haio von Stetten eine Wanderung durch die Prosseggklamm.
Im Interview mit Mag. Bernd Hradecky nimmt er hörbar beeindruckt Stellung zur Einmaligkeit der Klamm.

bernd_hajo

Prosseggklamm droht Verlust der Urgewalt

23/02/2011 Presseartikel Kleinezeitung

Projektgruppe "Naturerbe Prosseggklamm" fürchtet Kraftwerkspläne am Tauernbach.

Mit großer Sorge verfolgt auch die Projektgruppe "Naturerbe Prosseggklamm" die aktuellen energiewirtschaftlichen Pläne in Osttirol. Sie befürchtet, dass das "Naturjuwel Prosseggklamm" durch Planungen für ein Kraftwerksprojekt am Tauernbach an Wasserkraft verliert.

"Unsere Klamm ist ein eindrucksvolles Wasserschauspiel. Sollte das Wasser des Tauernbaches, wie momentan geplant, am Ausgang der Klamm abgeleitet werden, geht die Ursprünglichkeit verloren. Der Wasserentzug hat große Auswirkungen", erklärt Emanuel Egger von der zwölfköpfigen Projektgruppe, die sich die Öffnung des seit Jahren gesperrten Naturjuwels und die Erhaltung des Gletscherbaches zum Ziel gesetzt hat. Laut Egger soll es diesbezüglich in Kürze eine Gesprächsrunde mit der Tiwag geben. Die Urgewalt des Wassers und verborgene Schätze der Prosseggklamm zeigt ein eindrucksvoller Film, der im Herbst erstmals präsentiert wurde. "Wir werden unsere Sensibilisierungskampagne fortsetzen. Demnächst ist eine Präsentation gemeinsam mit dem Österreichischen Alpenverein in Innsbruck geplant", so Egger.

Johann Neuner, Tiwag-Projektleiter für das "Kraftwerk Tauernbach" bestätigt, dass es weniger Wasser geben wird: "Genaue Angaben kann ich noch nicht machen. Konkrete Zahlen werden zu einem späteren Zeitpunkt präsentiert."

FROSTIGE ZEITEN

26/01/2011

Wie namhafte Experten schon vor geraumer Zeit hingewiesen haben, führt der Tauernbach in seiner Eigenart als Gletscherbach im Winter so wenig Wasser, dass eine allfällige Energienutzung in den Monaten November bis April nicht wirtschaftlich sein kann.

In den winterlichen Frostzeiten wird aber in der Prosseggklamm aufgrund der geringen Wasserführung die Ausbildung bizarrer Wunderwelten und Landschaften in Eis in besonderer Weise begünstigt, wie aus unseren Fotos ersichtlich ist.


View the embedded image gallery online at:
http://prosseggklamm.at/aktuell/rueckblicke.html#sigProIdc9d74dbf78



Frostig und bedrohlich gestaltet sich rund um unser Naturerbe Prosseggklamm nun aber das momentane energiewirtschaftliche Klima: Man scheut offenbar nicht davor zurück, das Gefälle des Naturjuwels Prosseggklamm in die Planungen für ein Kraftwerksprojekt Tauernbach mit einzubeziehen.

Offensichtlich ist der Gewinn an Fallhöhe für die Kraftwerksplaner und deren einheimische Unterstützer sehr viel wichtiger als ein nachhaltiger Schutz der Klamm.

Soll das Wasser des Tauernbaches, wie momentan geplant, am Ausgang der Klamm abgearbeitet werden, so kommt es infolge des Wasserentzuges zu gravierenden Auswirkungen auf das Naturerbe Prosseggklamm. 
Wertvolle Natur lässt sich aber durch nichts ersetzen, ganz gewiss auch nicht durch technische Ausgleichsmaßnahmen wie beispielsweise klammüberspannende Brücken. Das Naturerlebnis Prosseggklamm ist nämlich vor allem dann besonders beeindruckend, wenn der Betrachter die einmaligen Schönheiten der vom Gletscherbach geformten Natur aus nächster Nähe erfahren kann.

Die Projektgruppe Naturerbe Prosseggklamm verfolgt mit großer Sorge die derzeitigen Vorarbeiten der TIWAG für das Bewilligungsverfahren des Projekts Tauernbach-Kraftwerk.

In diesem Zusammenhang unsere nachdrückliche Frage:

Warum wird nicht auch an einer Alternativvariante gearbeitet, die unser Naturerbe Prosseggklamm unberührt lässt und dieses in seiner Ursprünglichkeit für nachfolgende Generationen erhalten bleibt?

Das ungebrochene Interesse an den Zielsetzungen unserer Projektgruppe Naturerbe Prosseggklamm sowie die zahlreichen Unterstützungserklärungen geben uns die Sicherheit, dass ein gewichtiger Teil der Matreierinnen und Matreier für die Erhaltung der Ursprünglichkeit unserer Prosseggklamm ist und daher für diesen sensiblen Teil unserer heimatlichen Erholungslandschaft eine energiewirtschaftliche Nutzung ablehnt.

Liebe Besucherin/lieber Besucher unserer Homepage!

16/12/2010

Es freut uns sehr, dass du dich für unsere Website entschieden hast, ob zum ersten Male oder schon wieder einmal als interessierte Beobachterin/interessierter Beobachter des Geschehens rund um die Projektgruppe Naturerbe Prosseggklamm.


prosseggklamm_weihnachten


Überaus ermutigend ist, dass unserer Arbeit in den letzten Monaten breite Aufmerksamkeit und Anerkennung geschenkt worden ist. Eine Vielzahl von Unterstützungserklärungen hat uns erreicht, anspornender Zuspruch und wohlwollende Meinungsäußerungen vieler MatreierInnen haben uns darin bestätigt, dass das Interesse am Arbeitsprogramm der Projektgruppe Naturerbe Prosseggklamm groß ist.

Die Mitglieder der Projektgruppe sehen das als Auftrag und Motivation, die festgesetzten Arbeitsziele weiterhin mit Nachdruck anzustreben.In diesem Zusammenhang stellen wir nochmals fest, dass unser ganzes Augenmerk der Erhaltung der Prosseggklamm in ihrer ursprünglichen Form gilt. An anderer Stelle unserer Homepage haben wir bereits früher unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, dass sich die Mitglieder der Projektgruppe Naturerbe Prosseggklamm als besorgte Bewahrer eines Naturdenkmales für unsere nachkommenden Generationen sehen, nicht aber als Kraftwerksverhinderer.

Dass wir aber von allfälligen Kraftwerksplanern Kreativität dahingehend einfordern, in den Planungen unser Naturerbe Prosseggklamm unberührt zu lassen, versteht sich aufgrund unserer Zielsetzungen von selbst.

Was wir an unserer Prosseggklamm haben, das beschreiben u.a. Karin Pegoraro und Manfred Föger in ihrem Wanderbuch „Erlebnis Wandern/Osttirol“ aus dem Jahre 2005:



"Wasser in seinen vielfältigen Erscheinungsformen ist ein prägendes Element der Osttiroler Landschaft. Kaum eine andere Landschaft führt die schöpferischen, aber auch zerstörerischen Kräfte des nassen Elements so deutlich vor Augen wie die Prosseggklamm. Die Schluchtstrecke zählt zu den eindrucksvollsten des Landes und vermittelt atemberaubende (und ohrenbetäubende) Eindrücke in die wilde Welt der Klammen."


Über den Winter bis hin zum Frühjahr führt nun der Tauernbach in seiner unverwechselbaren Eigenart als Gletscherbach nur eine sehr geringe Wassermenge. Das sommerlich wilde Toben des Baches in der Klamm ist ruhigem Dahinrauschen gewichen.

Seltsam bizarre Eislandschaften bauen sich in der frostigen Kälte des Klammwinters auf. Aber auch schon ein Blick in den Klammausgang - aus sicherer Entfernung gewagt - vermittelt Eindrücke großartiger winterlicher Naturidyllen.



Allen unseren Homepage-Besucherinnen/Besuchern wünschen wir

GESEGNETE WEIHNACHTEN und VIEL ERFOLG IM NEUEN JAHR

FILM-AFFÄRE ERHITZT GEMÜTER IN DER ÖVP

29/10/2010 Presseartikel Tiroler Tageszeitung vom Dienstag, 19. Oktober 2010

Zwischen VP-Arbeitnehmerchef Köll und Wirtschaftsbundboss Bodenseer herrscht dicke Luft. Köll bezichtigt Wirtschaftsbündler, gegen Kraftwerke zu protestieren.

koell

Innsbruck – Die Stimmung zwischen Andreas Köll, seines Zeichens auch Bürgermeister von Matrei in Osttirol, und Jürgen Bodenseer ist schon seit Wochen angespannt. Dass Köll ein Fachmarktzentrum am Ortsrand mit Verweis auf die Kernzone ermöglicht hat, hält der Wirtschaftsbundobmann für nicht korrekt. Das Land hatte die Flächenwidmung letztlich aber genehmigt. Im Landesparteivorstand am Montag kam es dann zum Showdown. Was war geschehen?

Bodenseer erklärte in der Sitzung, dass er Schwächen der ÖVP in den Bezirken Außerfern, Kufstein und Osttirol orte. Mehr hat es nicht gebraucht, beim Thema Kraftwerksausbau folgte dann Kölls Konter. „Ich habe aber sehr sachlich argumentiert und Bodenseer erklärt, dass es schon sehr verwunderlich sei, wenn er das Land beim Kraftwerksbau in die Pflicht nehme, hochrangige Wirtschaftsbündler in Osttirol jedoch gegen den Ausbau der Wasserkraft demonstrieren.“ Als Beweis für die Behauptungen wollte Köll Bodenseer während und nach dem Parteivorstand eine DVD überreichen, die der Wirtschaftsbundchef allerdings nicht annahm. Seither wird in der ÖVP nur noch von der Video-Affäre gesprochen.

Im Zentrum von Kölls Kritik steht der Osttiroler Wirtschaftsbundchef Christian Zanon. Dieser hatte gemeinsam mit anderen Unternehmern an einem Info- und Filmabend über das Naturerbe Proseggklamm teilgenommen. „Das war eine reine Protestveranstaltung gegen das geplante Tiwag-Kraftwerk am Tauernbach in Matrei“, wettert Köll und versteht nicht, dass die Wirtschaftsbündler daran teilgenommen haben.

Im Wirtschaftsbund sieht man das komplett anders: „Das war eine Filmvorführung über ein Naturerbe, das wieder zugänglich gemacht werden soll. Da ging es nicht um Wasserkraft“, erklärt Zanon. Er habe übrigens als Privatperson und nicht als Bezirkschef des Wirtschaftsbundes an dieser Veranstaltung teilgenommen. Es würde Köll aber ebenfalls guttun, wenn er gelegentlich solche Veranstaltungen besuchen würde, „um etwas open minded (aufgeschlossener; Anm. d. Red.) zu werden“, fügt Zanon hinzu. Und Bodenseer will keine Verhaltensregeln aufstellen, wie seine Funktionäre die Freizeit verbringen müssen.

Von Peter Nindler




STELLUNGNAHME DER PROJEKTGRUPPE NATURERBE PROSSEGGKLAMM

Mit einigem Erstaunen und Befremden nimmt die Projektgruppe Naturerbe Prosseggklamm die Tatsache zur Kenntnis, dass BM Dr. Köll die überaus erfolgreiche Filmpräsentation „Naturerbe Prosseggklamm“ vom 22.September 2010 öffentlich als „reine Protestveranstaltung gegen das geplante Tiwag-Kraftwerk am Tauernbach in Matrei“  (siehe TT vom 20.10.2010/S 5) bezeichnet hat.

Anlässlich dieser Veranstaltung wurde das geplante Tiwag-Kraftwerk mit keinem Wort angesprochen. Der Projektgruppe Naturerbe Prosseggklamm ging und geht es viel mehr, wie aus ihren veröffentlichten Zielsetzungen ersichtlich ist, um die Erhaltung der Prosseggklamm in ihrer ursprünglichen Form sowie um die Wiedereröffnung des Prosseggklammweges.

Die Projektgruppe Naturerbe Prosseggklamm lässt sich nicht in die „Ecke allgemeiner Kraftwerksverhinderer“ drängen, sie weist derartige Versuche mit Entschiedenheit zurück.

Die Projektgruppe Naturerbe Prosseggklamm ist eine unabhängige und überparteiliche Gruppierung, die eigenständig Ideen zur Verwirklichung ihrer Zielsetzungen entwickeln will.

Für eine sinnvolle Zusammenarbeit mit Institutionen aller Art wird sie selbstverständlich stets offen sein.

NATURERBE IM FILM GEZEIGT

12/10/2010 Presseartikel Bezirksblatt Nr. 40 vom 6. Oktober 2010

Projektgruppe will die Prosseggklamm wieder zugänglich machen

prossegklamm_wasserfall

2002 beschädigte ein Felssturz den viel besuchten Tauerntal-Wanderweg im Bereich der äußeren Prosseggklamm. Auch die Zuleitung zum kleinen Tauernbachkraftwerk der TIWAG wurde zerstört. Die verfügte Wegsperre ist seit acht Jahren aufrecht.

MATREI (red.). Eine Wiederbegehbarmachung sei laut offiziellen Stimmen aus der Gemeinde zu kostspielig für die Wegerhalter (Gemeinde Matrei, TVB, ÖAV). Man wolle die Realisierung eines geplanten Kraftwerkes abwarten und dabei die TIWAG verpflichten, die Natur-Erlebniswelt Prosseggklamm wieder aufzuschließen.

Nun meldet sich die Projektgruppe „Naturerbe Prosseggklamm“ in Matrei zu Wort. Sie will die Klamm ehestmöglich wieder öffnen – ohne Verquickung mit Kraftwerksplänen. Vielmehr sollen einfache Wegbaumaßnahmen (evtl. Umgehung der Gefahrenstellen) umgesetzt werden.
Vorigen Mittwoch lud die Gruppe zur Info-Veranstaltung mit Filmvorführung auf den Rauterplatz – und über 700 Interessierte kamen. Der Film „Naturerbe Prosseggklamm“ ging unter die Haut und zeigt die Schönheiten des Naturjuwels direkt vor der Matreier Haustür.
„Es ist wert, sich für das Naturerbe Prosseggklamm zu engagieren, um diese grundsätzlich in ihrem Urzustand, als typischer Gletscherbach aus dem Tauerntal, zu belassen und sie so bald wie möglich wieder erlebbar zu machen, für Einheimische und Gäste“, so Emanuel Egger von der Projektgruppe.

FILMPREMIERE ALS IMPULS FÜR DIE PROSSEGGKLAMM

11/10/2010 Artikel auf dolomitenstadt.at vom 22. September 2010

Eine Matreier Projektgruppe will die seit 2002 gesperrte Klamm wieder begehbar machen.

Schon in der vergangenen Woche sollte der Film über die Proseggklamm öffentlich gezeigt werden. “Unerwartete Hindernisse” – in Matrei ein politisches Kürzel – erzwangen eine Verschiebung.

Bei der Vorpremiere im Kesslerstadel war das Publikum begeistert von der Naturdokumentation, die nicht nur durch Universum-Sprecher Franz Robert Wagner an die bekannte Dokureihe erinnert.

Tolle Bilder zeigen stürzende Wasser und einmalige Gesteinsformen, seltene Tiere und Pflanzen, alte Mythen, touristische und wirtschaftliche Pionierleistungen. Beeindruckend auch die Filmmusik von Martin Gratz, der mit seinem Blechbläserensemble auch die Freiluft-Premiere des Streifens umrahmen wird.

prossegklamm3

Die Proseggklamm war ein beliebtes Ausflugsziel für Familien, ein kühler Ort im heißen Sommer und ein faszinierendes Schauspiel für Naturliebhaber. Ein Felssturz vor acht Jahren führte zur Sperre. Seitdem verfallen die Wanderwege und geraten in Vergessenheit. Eine engagierte, überparteiliche Gruppierung arbeitet seit 2007 daran, dieses Naturjuwel wieder zu beleben.

Mit einem auffallend professionellen Marketingkonzept und der Unterstützung von Nationalpark und Alpenverein hätten die Aktivisten gute Karten, wäre da nicht die fehlende Unterstützung durch Bürgermeister Andreas Köll, der offenbar andere Pläne mit dem Naturjuwel hat.

Präsentation „Naturerbe Prosseggklamm – Der Film“ mit „Musik & Wasser“ vom Iseltaler Blechbläserensemble, geleitet und moderiert von Martin Gratz Mittwoch, 22. Sept. 2010, 20.00 Uhr, Rauterplatz Matrei.

Beitrag von Gerhard Pirkner, dolomitenstadt.at

WIEDERERÖFFNUNG DER PROSSEGGKLAMM?

07/10/2010 Presseartikel Journal Nr. 8 Sept. 2010

2002 musste die Prosseggklamm in Matrei i. O. wegen Steinschlages und des daraus resultierenden Gefahrenpotenzials gesperrt werden. Nun hat sich eine Projektgruppe gebildet, die eine Wiedereröffnung der Klamm anstrebt …

zum Journal Artikel

FILMPREMIERE „NATURERBE PROSSEGGKLAMM“

23/09/2010

Eine Vollmondnacht, wunderschöne Bilder und Texte, gute Musik und …

premiere

… viele Menschen! Die Premiere des Streifens „Naturerbe Prosseggklamm“ am Mittwoch, 22. September, auf dem Matreier Rauterplatz wurde zu einer eindrucksvollen Hommage an ein fast vergessenes Naturjuwel. Die Betonung liegt auf fast. Was die Projektgruppe Prosseggklamm vor einem begeisterten Publikum präsentierte, könnte schon bald zu einem Magneten für Gäste aus dem In- und Ausland werden.

„Wir haben keine Zeit zu provozieren, wir müssen handeln“, so Martin Gratz, Musiker und Mitglied der Projektgruppe, in Richtung Politik. Mit Witz und Charme brachten die Initiatoren ihre Botschaft auf den Punkt: „Was ist Wasser? Wasser ist Politik. Die Wirtschaft wird gesteuert von der Politik und so müssen wir uns überlegen, wollen wir, dass unser Wasser privatisiert wird?“

Das Iseltaler Blechbläserensemble spielte im Licht des Vollmonds Fendrichs „Weilst a Herz host wie a Bergwerk“ und Leonhard Cohens „Halleluja“ und der Moderator fragte das Publikum: „Kennt jemand einen Frosch, der den Tümpel leer sauft, in dem er wohnt?” – An diesem Abend waren sich alle einig, dass die Klamm gerettet und belebt, geöffnet und als Naturschauspiel erhalten werden sollte. Bei Tageslicht betrachtet, wird es darüber noch heftige Diskussionen geben.


Beitrag von Regina Koell, dolomitenstadt.at